Thomas Tannenberg Ausstellung Gefährlich Gut

GEFÄHRLICH GUT – Malerei von Thomas Tannenberg
Vernissage am 07.10.23 19 Uhr (FOTOS DER AUSSTELLUNG UNTEN)
Es liest Alexander Posch (siehe unten)

Finissage 02.11.23 19 Uhr

Weitere Öffnungszeiten nach Absprache, bzw. wird hier kurzfristig bekannt gegeben.

Ort: Galerie K34, Medusastr. 14, 24143 Kiel

„Thomas Tannenberg realisiert seine Gemälde nicht nach einem Schema. Seine Arbeit changiert zwischen den verschiedenen Methoden und Materialien – Tannenberg verwendet Acryl ebenso selbstverständlich wie Sprühlacke und Tusche. Tannenbergs Werke sind vielschichtig und erschließen sich nicht auf den ersten Blick. So wie er Materialien miteinander mischt, verlaufen in seiner Arbeit auch Motive ineinander, parallelisieren sich und stoßen aufeinander. Seine Szenen sind von Ambiguität geprägt, und spiegeln die vieldeutigen Deutungspotentiale wider, die ein und dieselbe Situation in sich birgt.“

Quelle: Kulturnews 2019

„Tannenbergs unlügbare collage-art kitzelt die Synapsen“

Zitat: Mariola Brillowska

THOMAS TANNENBERG – Maler, Zeichner, Bildhauer
Lebt und arbeitet in Hamburg als freischaffender Künstler.
Diverse überregionale Gruppen und Einzelausstellungen.
Kooperationen mit Künstlern aus den Bereichen Literatur,
Theater, Film und Musik.

Alexander Posch
(*1968), Autor und Literaturveranstalter.
Posch schreibt überwiegend skurrile Kurzgeschichten.
Regelmäßig arbeitet er als Schreibcoach mit migrantischen SchülerInnen.
Seit 25 Jahren ist er in der Hamburger Literaturszene aktiv. Am erfolgreichsten war er mit dem deutschlandweit bekannten MACHTclub im Deutschen Schauspielhaus.
2022 war Posch 1/7 des AutorInnen-Soap-Projekts ‚Zum Wilden Igel‘ im Nachtasyl, Thalia-Theater Hamburg.
Mit drei anderen AutorInnen ist er Mitbegründer der Lesebühne ‚Zinnober‘ in der Zinnschmelze in Hamburg-Barmbek.

Weitere Infos oder Anfragen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Posch
appoche(at)gmx.de

Poschs Publikationen:
Erstes Buch: Schlucker 2000. 33 Köpfe aus Hamburgs literarischer Clubkultur, mit Zeichnungen von Dierk Hagedorn, Hamburg 1999.
Zweites Buch (Roman): ‚Sie nennen es Nichtstun‘, München 2014.
Posch ist Herausgeber des Fanzines cóte obscure, no. 1-6.
Er hat viele Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften.

Zur Vernissage kam Frank Keil von der TAZ:
https://taz.de/!5965903/

Flyer zur Ausstellung
Flyer zur Ausstellung, Thomas Tannenberg

Fotos der Hängung und Vernissage